NemosGo® EN

Kundengruppe

Daten, KI und digitale Dienste

Der einzelne Abruf bekommt einen Preis. Sie verkaufen ihn, auch an Maschinen. Und die eigene KI rechnen Sie je Abruf dem Team zu.

Wen wir meinen

Anbieter amtlicher Auskünfte, Fachdatenbanken, Geo- und Wirtschaftsdaten. Plattformen, auf denen andere ihre Abläufe automatisieren. Anbieter von KI für Unternehmen, mit eigener Oberfläche und eigener Nutzerschaft. Betreiber, die KI-Server für andere fahren, auf eigener Hardware oder in europäischen Rechenzentren. Und alle, die einen Assistenten bauen, der für seine Nutzer etwas erledigt.

Die meisten davon kaufen selbst KI ein. Was sie dafür ausgeben, wollen sie einem Team, einem Projekt oder einem Kunden zurechnen.

Warum diese Käufer heute nicht kaufen

Abrechnen je Abruf gibt es längst. Wer ein Sprachmodell oder eine Datenbank über eine Schnittstelle nutzt, zahlt nach Menge, und die Preise stehen veröffentlicht. Vorausgesetzt ist jedes Mal dasselbe: ein Rahmenvertrag mit genau diesem Dienst, ein Konto dort, eine Rechnung am Monatsende und dahinter ein Unternehmen, das dafür geradesteht. Für den nächsten Dienst beginnt es von vorn.

Wer einmal etwas braucht, wird deshalb nicht zum Käufer. Ein Agent, der im Auftrag seines Nutzers eine einzelne Auskunft holen soll, müsste dafür erst Kunde werden, und das kann er nicht.

Ein Teil des Marktes nennt überhaupt keinen Preis. Registerauskünfte kommen über Antrag und Bescheid, Frequenz- und Mobilitätsdaten über ein Angebot. Dort fehlt nicht nur der Rahmenvertrag, sondern auch die Einheit, in der ein einzelner Abruf ausgedrückt wäre.

Was sich einzeln verkaufen lässt

Der Käufer braucht bei Ihnen weder Rahmenvertrag noch Abonnement. Der Vertrag entsteht mit dem einzelnen Kauf, bezahlt wird aus einem vorher aufgeladenen Guthaben oder, bei Geschäftskunden, gesammelt im Nachhinein.

Was sich je Abruf zurechnen lässt

Die Ausgaben für KI stehen inzwischen fast überall unter Beobachtung. Im State of FinOps 2026 der FinOps Foundation geben 98 Prozent der Befragten an, die Ausgaben für KI zu steuern, vor zwei Jahren waren es 31 Prozent.

Beobachtung ist aber keine Zurechnung. Was die Plattformen liefern, ist eine Auswertung aus Protokollen.

NemosGo bezahlt jeden Abruf einzeln, und jeder Beleg nennt, wer ihn ausgelöst hat: welche Anwendung, welches Team, welche Abteilung. Die Zurechnung entsteht damit beim Kauf und nicht am Monatsende. Nutzen viele Abteilungen dieselbe KI, trägt jede ihren Anteil. Ist das Budget eines Teams aufgebraucht, hält der Agent an. Und wer Software im Auftrag baut, legt seinem Kunden den Beleg je Vorgang vor statt gebuchter Stunden.

Weniger, was sich stehlen lässt

Ein Wetterdatendienst, der über NemosGo verkauft, sieht in seiner Schnittstelle je Abruf nur ein Pseudonym, den Betrag und den Beleg. Kundenkonten, Kartennummern und Passwörter entstehen dort nicht, Namen nur, wenn ein Käufer seinen freigibt. Die Schnittstelle liefert nur an den Automaten aus, der sich dafür mit eigenen Zugangsdaten ausweist. Was fürs Bezahlen nötig ist, liegt getrennt davon in der NemosGo-Installation, Bankverbindungen verschlüsselt. Betreiben kann sie der Dienst selbst, oder wir übernehmen das. Seine Wetterdaten bleiben frei von Kunden- und Zahlungsdaten.

Mit welchem Produkt

In der Praxis

Sprechen wir darüber

Sagen Sie uns, was ein einzelner Abruf bei Ihnen wert ist und wie heute abgerechnet wird. Wir sehen uns Ihre Schnittstelle an.

Was Sie mitbringen, wie der Weg zum ersten Verkauf aussieht und was es kostet, steht unter Für Verkäufer, für die Zurechnung der eigenen KI-Kosten unter Für einkaufende Unternehmen.

Zum Kontakt