Wann NemosGo in Frage kommt
- Restkarten und freie Plätze, kurz vor dem Termin, mit fallendem Preis
- Knappe Ware, wenn mehr Nachfrage da ist als Stücke, mit steigendem Preis
- Restbestände und Sonderposten, die bis zu einem Termin weg sein müssen
- Auktionen live in Social Media durchführen, etwa im Livestream, bezahlt wird in der App
- Aufträge unter Unternehmen vergeben, mit fallendem Preis unter Lieferanten
Was wir mitbringen
Eine gebaute und getestete Auktionsplattform, in beiden Richtungen: mit steigendem Preis, wenn mehr Nachfrage da ist als Ware, und mit fallendem, wenn die Ware bis zu einem Termin weg sein muss. Sie führt die Runden, hält fest, wer wann teilgenommen hat, und schließt mit einem Zuschlagsbeleg ab. Zuschlag, Zahlung, Lieferung und Beleg laufen über dieselbe Kette wie jeder andere Vorgang bei NemosGo.
Eine Auktion mit fallendem Preis
Ein Veranstalter hat für Freitag noch 40 Karten. Am Mittwoch um 19 Uhr beginnt eine Auktion mit fallendem Preis: Startpreis 60 Euro, alle zehn Minuten 5 Euro weniger. Angekündigt wird sie dort, wo sein Publikum ohnehin ist, im Messenger, in den sozialen Netzwerken, im Livestream oder auf der eigenen Website. Ein Link oder ein QR-Code führt in die App.
Die Auktion selbst läuft in der App. Dort steht der aktuelle Preis. Wer zugreift, kauft zu diesem Preis, bezahlt aus seinem Guthaben und hat Karte und Beleg sofort. Um 20:10 Uhr, bei 25 Euro, ist die letzte Karte weg. 40 Käufer haben acht verschiedene Preise bezahlt, und der Veranstalter bekommt eine Abrechnung über 1.545 Euro.
In diesem Beispiel ist der Kanal der Absprungpunkt. Die Auktion kann aber auch live im Kanal laufen, etwa in einem Livestream in Social Media. Gekauft und bezahlt wird in beiden Fällen in der App. Das trennt zwei Dinge, die sonst durcheinandergeraten: die Ansprache und den Vorgang.
Was Sie festlegen
Vor der ersten Auktion legen Sie fest:
- Die Preisregeln. Startpreis, Schritt und Takt, also wann eine Runde endet, dazu eine Preisgrenze nach unten oder oben.
- Wer teilnehmen darf. Offen, geschlossen oder auf Einladung.
- Ob die Teilnahme etwas kostet. Das geht nur bei Auktionen unter Unternehmen. Für Privatleute kostet sie nichts.
- Was nach dem Ende gilt. Was geschieht, wenn der Gewinner nicht zahlt, und was die Teilnehmer hinterher sehen.
Wir arbeiten das mit Ihnen aus, bevor eine Auktion läuft.
Was es kostet
Setzen Sie NemosGo selbst ein, zahlen Sie eine monatliche Gebühr für die Software, die in Stufen mit der Nutzung wächst, etwa mit der Zahl der Teilnehmer. Am Zuschlagspreis ist NemosGo nicht beteiligt.
In der Praxis
Gebaut und getestet ist die Auktion in Runden, mit steigendem und mit fallendem Preis. Ende Juli 2026 lief sie mit echten Teilnehmern, die in der App bezahlt haben, mit Testguthaben. Der Zugriff zum aktuellen Preis mit vielen Stücken, wie im Beispiel, ist der nächste Schritt.
Was Sie zum Verkaufen brauchen, steht unter Für Verkäufer.
Schreiben Sie uns, wenn Sie eine Auktion planen oder schon eine betreiben.