Was sich für Sie ändert
Heute bekommt jeder Agent für jeden Anbieter einen Zugangsschlüssel. Abgerechnet wird am Monatsende auf dem Firmenkonto, und wer die Kosten einem Team zuordnen will, rechnet sie von Hand auseinander.
Mit NemosGo bekommt jeder Agent ein Budget mit Zweck und Frist. Er bezahlt jeden Abruf einzeln, jeder Abruf hat seinen Beleg, und die Kosten stehen gleich beim richtigen Team. Ist das Budget aufgebraucht, hält er an, bis jemand neu freigibt.
Dazwischen steht ein Automat: Er nennt den Preis, nimmt die Zahlung an und gibt die Leistung erst danach frei.
Was Ihre Anwendungen dann können
Ihre Anwendungen kaufen bei jedem Anbieter ein, der an dieselbe Installation angebunden ist, ohne Konto und ohne Schlüssel dort. Sie fragen den Katalog ab, sehen den Preis, bezahlen und rufen ab. Den einzelnen Abruf begrenzt ein Höchstbetrag, das Ganze ein Budget, und jeder Beleg nennt Anwendung, Team, Projekt oder Kunde.
Setzen Sie NemosGo selbst ein, ist die Installation Ihre: Sie binden die Anbieter an Ihren Automaten an. Die Anbieter stellen nur ihre Schnittstelle bereit und zahlen nichts. Sonst kaufen Sie in der Installation des Anbieters oder Verbunds.
Was Sie festlegen, mit einem Beispiel über eine ganze Woche, steht unter Einkaufen und verrechnen.
Wenn Mitarbeiter selbst kaufen
Mitarbeiter kaufen wie Privatleute. Kaufen sie direkt, bestätigen sie jeden Kauf einzeln in der App, ohne Kundenkonto beim Anbieter und ohne Kartenformular. Schicken sie einen Assistenten mit einer Aufgabe los, geben sie ihm vorher einen Betrag frei, und er kauft nur darin ein. Jeder Kauf hat seinen Beleg. Wie App und Kauf funktionieren, steht unter Für Privatleute. Ob vorher aufgeladen oder im Nachhinein eingezogen wird, legt der Anbieter fest.
Was Sie dafür brauchen
- Das Entwicklerpaket. Ihre Anwendungen sprechen dasselbe Protokoll wie ein fremder Dienst, gleich ob das Modell im eigenen Rechenzentrum läuft oder draußen eingekauft wird. Einzelheiten auf der Entwicklerseite.
- Eine Geldbörse. Sie läuft als eigener Dienst neben Ihrer Anwendung, heute unter Linux, verwaltet das Guthaben und lädt bei Bedarf nach. Es gibt sie mit dem Entwicklerpaket als fertiges Programm. Guthaben und Schlüssel bleiben bei Ihnen, NemosGo hält kein Geld.
- Ein Guthaben. Aufgeladen wird über Ihre Bank. Die Anbieter bezahlen Sie je Abruf, nicht je Monat und nicht je Sitz. Was Sie nicht verbrauchen, lassen Sie sich auszahlen, zurück in Euro auf Ihr Konto.
Mehr nicht. Kein Warenkorb, kein Kassenvorgang, keine Schlüsselverwaltung je Anbieter, keine Sammelrechnung, die niemand aufteilen kann.
Der Weg zum ersten Einkauf
- Den Katalog eines Anbieters abfragen: welche Funktionen es gibt und was sie kosten.
- Eine kostenlose Funktion abrufen. Das geht ohne Guthaben und ohne Geldbörse.
- Die Geldbörse einrichten, Guthaben aufladen.
- Den ersten bezahlten Abruf machen, mit Höchstbetrag.
- Budgets je Anwendung setzen und die Belege ansehen.
Wollen Sie Anbieter selbst anbinden, richten wir vorher mit Ihnen Ihre eigene Installation ein. Dann binden Sie die Anbieter an Ihren Automaten an.
Was es kostet
- Es zahlt, wer NemosGo einführt. Kaufen Sie bei einem Anbieter, der NemosGo einsetzt, zahlen Sie nur, was Sie kaufen. Der Funktionspreis geht an den Anbieter, NemosGo nimmt davon nichts.
- Für die Kostenumlage. Setzen Sie NemosGo selbst ein, um Budgets zu vergeben und Kosten zuzuordnen, zahlen Sie eine monatliche Gebühr für die Software, die in Stufen mit der Nutzung wächst. Die Anbieter, die Sie anbinden, zahlen nichts.
- Die Einrichtung bieten wir an. Wenn Sie die Geldbörse und die Anbindung nicht selbst aufsetzen wollen, übernehmen wir das. Was das kostet, vereinbaren wir gesondert.
Sie wollen umgekehrt verkaufen, also selbst etwas anbieten und dafür bezahlt werden? Das steht auf Für Verkäufer.
Sprechen wir darüber
Sagen Sie uns, was Ihre Mitarbeiter und Anwendungen einkaufen sollen. Wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was zu tun ist.