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Technologie

Die Technik dahinter

Verkaufen, Einkaufen und Auktionieren stehen auf M-Pay. Factory 42 hilft uns, Bereiche von NemosGo zu entwickeln und zu betreiben, und trägt die KI-Angebote für Kunden.

M-Pay

M-Pay ist die Zahlungs- und Transaktionstechnik unter NemosGo. Sie verbindet einen Zahlungsdienst mit einer Warenwirtschaft und führt Vereinbarung, Bezahlung, Abrechnung, Lieferung und Beleg zu einem einzigen Vorgang zusammen.

Was M-Pay kann

Die Bausteine. Der Automat vor der Schnittstelle des Anbieters, das Bezahl-Backend, die Geldbörse als App oder als eigener Dienst und das Dashboard. Einzelheiten stehen auf Für Entwickler.

Was offen liegt. Auf Codeberg liegen SDK und Protokolldefinitionen unter MIT-Lizenz, die Geldbörse als fertiges Programm für Linux. Nicht das ganze M-Pay.

Factory 42

Factory 42 ist das Rahmenwerk für Private AI, mit dem wir Bereiche von NemosGo entwickeln, betreiben und organisieren. Es trägt außerdem Angebote, die wir für Kunden aufbauen.

Im Mittelpunkt steht der Wissensraum: ein Bereich, in dem Menschen und ein Sprachmodell gemeinsam an Dokumenten, Daten und Gesprächen arbeiten, abgeschottet auch innerhalb eines Unternehmens. Was darin liegt, bleibt darin.

Factory 42 läuft auf eigener Hardware. Sind die Modelle einmal eingespielt, arbeitet es auch ohne Internetzugang. Es protokolliert, was geschieht, und es unterstützt das Nachtrainieren eines Modells auf das eigene Fachgebiet. Ein kleineres, fachlich nachtrainiertes Modell liefert dabei oft bessere Ergebnisse als das größte allgemeine.

Die Bausteine: ein API-Server in Go, ein Gateway zu den Modellen, eine Weboberfläche, eine relationale Datenbank und eine Vektordatenbank für die Ähnlichkeitssuche.

Wofür wir es selbst nutzen

Was daraus für Kunden entsteht

Sie wollen einbauen statt lesen? Protokoll, Entwicklerpaket und Beispielcode stehen auf Für Entwickler.

Sprechen wir darüber

Fragen zur Technik oder zum Einsatz von Factory 42 im eigenen Haus? Schreiben Sie uns.

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