Wen wir meinen
Veranstaltungshäuser und Veranstalter, von der Bühne im Hinterhaus bis zum großen Haus. Ticketsysteme, auf denen andere verkaufen. Gemeinnützige Organisationen und Vereine, die um Spenden bitten. Und alle, die Zugang zu etwas verkaufen.
Warum das hier zählt
Der Vorverkauf kostet, bevor etwas verkauft ist. Wer über eine Plattform verkauft, gibt einen Teil des Kartenpreises ab und bekommt das Geld später. Wer selbst verkauft, baut Konto, Kasse und Bestätigungsmail nach.
Und die Entscheidung fällt woanders. Jemand liest eine Kritik, bekommt einen Link geschickt oder fragt einen Assistenten nach etwas für Freitagabend. Von dort führt heute jeder Weg über ein Formular.
Was mit NemosGo anders läuft
Verkaufen, wo empfohlen wird. Gekauft wird aus der Kritik, aus der Nachricht oder aus dem Chat heraus, ohne Konto beim Veranstalter und ohne Bestätigungsmail, und die Karte liegt danach in der App des Käufers. Dasselbe gilt vor Ort, am Eingang, auf dem Plakat, im Programmheft. Storniert der Käufer, entscheiden Sie darüber, und die Karte verschwindet aus seiner App.
Spenden, wo der Aufruf steht. Ein Beitrag in einem sozialen Netz, ein Aushang, ein Artikel: Gegeben wird von dort aus, ohne Formular, ab 50 Cent. Der Spender bekommt dafür etwas in die App, im Feldtest ein Zertifikat über einen jungen Baum, auf Wunsch mit persönlicher Widmung. Wer eine Zuwendungsbestätigung braucht, gibt dafür Name und Anschrift frei. Sie geht denselben Weg wie die Karte, in die App.
Den leeren Platz noch verkaufen. Ein Platz, der am Freitagabend frei bleibt, ist am Samstag nichts mehr wert. Sind kurz vor dem Termin noch Plätze offen, legen Sie Startpreis und Regeln fest, und in der App steigt oder fällt der Preis. Auf der Auktionsseite steht ein ausgearbeitetes Beispiel: 40 Karten, acht Preise zwischen 60 und 25 Euro.
Nachweisen, wer zugestimmt hat. Bei einer Veranstaltung wird fotografiert und gefilmt. Wer einverstanden ist, erklärt das einmal, und festgehalten wird, wozu genau, für welche Veranstaltung und dass es widerrufen werden kann. Ein Haus kann später zeigen, wer zugestimmt hat, statt sich auf einen Aushang am Eingang zu berufen. Die Zustimmung ist dabei derselbe belegte Vorgang wie ein Kauf, nur über null Euro.
Mit welchem Produkt
- Einzeln: die Karte und die Spende. Den Preis der Karte setzt der Veranstalter, bei der Spende bestimmt ihn der Geber. Bezahlt wird aus dem Guthaben, und die Karte mit ihrem QR-Code liegt Sekunden später in der App.
- Im Auftrag: Soll ein Assistent etwas für Freitagabend finden, gibt der Gast vorher Betrag und Zweck frei, und der Assistent kauft die Karte in diesen Grenzen.
- Auktion: für Restkarten und den freien Platz kurz vor der Vorstellung. Die Auktion läuft dort, wo Ihr Publikum ohnehin ist, auch live im Stream. Bezahlt wird in der App.
In der Praxis
- Im Feldtest von Juli bis August 2026 lief eine Abendveranstaltung über NemosGo, vom Vertrag bis zur Karte in der App, bezahlt aus Testguthaben. Ungeschnitten zu sehen.
- Das Stornieren: Der Käufer stellt den Antrag, Sie entscheiden, das Guthaben geht zurück, und die Karte verschwindet aus seiner App. Seit Ende August 2026 durchgängig getestet.
- Die Auktion in beiden Richtungen, mit steigendem und mit fallendem Preis, gebaut und Ende Juli 2026 live getestet, mit Testguthaben.
- Eine Spendenaktion vom 11. bis 23. Juli 2026, ab 50 Cent, mit einem Zertifikat als Lieferung. Der Weg aus einem Beitrag in einem sozialen Netz bis in die App als Aufnahme.
- Der Einstieg über einen QR-Code und über einen teilbaren Link, beides im Feldtest zu sehen.
- Der Kauf durch einen Assistenten. In Claude läuft der Weg seit Ende Juli 2026, in ChatGPT ist er gebaut und getestet, im Feldtest an einem Zeitschriftenbeitrag ungeschnitten aufgenommen.
Sprechen wir darüber
Sagen Sie uns, wie Ihre Käufer heute zur Karte kommen. Wir sehen uns Ihren Vorverkauf an.
Was Sie mitbringen, wie der Weg zum ersten Verkauf aussieht und was es kostet, steht unter Für Verkäufer.